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Lenormandkarten

Die Lenormandkarten - Das Erbe einer berühmten Kartenlegerin

Lenormandkarten gelten neben den Tarotkarten als die wohl traditionsreichsten Wahrsagekarten. Der Name Lenormand fällt auf die wohl berühmteste Kartenlegerin aller Zeiten zurück: Marie-Anne Lenormand (1772-1843), auch bekannt als "Die Sybille von Paris".

Obwohl Madame Lenormand eher aus einfachen Familienverhältnissen stammte, starb sie, dank ihrer aussergewöhnlichen Gabe als namhafte und wohlhabende Dame. Zu ihrem Kundenstamm zählten zahlreiche, angesehene Persönlichkeiten, der Ruf dieser Kartenlegerin war so einzigartig, dass selbst gekrönte Häupter wie Napoleon, dessen Gemahlin und der russische Zar Alexander sich Rat von ihr erteilen liesen. Marie-Anne Lenormand erzielte mit ihren Voraussagen derart hohe Trefferquoten, dass sie bis zum heutigen Tage eine unvergessliche, einzigartige Persönlichkeit geblieben ist, welcher selbst die noch so moderne Wissenschaft, weder Tricks noch Betrug nachweisen konnte.

Für ihre Weissagungen verwendete die Sybille von Paris die unterschiedlichsten Methoden, in erster Linie aber wohl das Kartenlegen. Einiges deutet darauf hin, dass sie die nach ihr benannten Karten (Lenormandkarten) nie selbst benutzte, sondern erst kurz vor ihrem Tod entwarf. Dank alter Überlieferungen, haben wir auch in der heutigen Zeit die Möglichkeit, Verborgenes aus den Kartenblättern der Mlle. Lenormand vorherzusehen. Im Laufe der Jahre wurde ihr ursprünglich selber gestaltetes Wahrsagespiel zwar leicht abgeändert – die Grundaussagen jedoch blieben in etwa die gleichen.

Viele Kartenleger und Kartenlegerinnen arbeiten heute mit den nach ihr benannten Karten. Lenormandkarten zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Wahrsagekarten überhaupt.

Kleiner und große Lenormandkarten

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem sogenannten astromythologisches Lenormand-Deck (grosses Lenormanddeck mit 54 Blatt) und dem kleinen Lenormandspiel (36 Blatt). Das kleine Lenormanddeck ist heute in einer Vielzahl an optischen Ausprägungen im Umlauf, von denen die "Blaue Eule" und die "Rote Eule" uns wohl am bekanntesten sind. Die sehr einfach gehaltenen Kartenbilder des "kleinen Lenormanddecks", erlauben gerade Anfängern einen schnellen Einstieg in das Kartenlegen.

Die Aussagne ergeben sich aus der Bedeutung der Karten und ihrer Position zu den umliegenden Karten. Auf einfache Ja oder Nein Fragen wird man mit Hilfe der Lenormandkarten keine Antwort erhalten. Lenormandkarten geben einem Kartenleger eher einen aktuellen Lagebericht des Fragestellers. Lenormandkarten spiegeln verschiedene Lebensbereiche wieder. Das Spiel enthält Positiv-, als auch Negativkarten. Die Lage der Karten zueinander, gibt Aufschluss darüber, in welchen Lebensbereichen es gut aussieht und in welchen Widerstände auftreten. Jede Lenormandkarte kann in Kombination mit einer anderen, neben ihrer Grundbedeutung zusätzliche Bedeutungen haben. Die Kombinationsmöglichkeiten reichen bis ins Unendliche. Es ist also vorstellbar, was sich eine angehende, professionelle Kartenlegerin erarbeiten muss.

Unterschiede zwischen Lenormand-, und Tarotkarten

Das Tarot ist ein seit Jahrhunderten entwickeltes System, in dem typische Lebenssituationen aufgegriffen werden. Wenn man sich eingehend mit den Tarotkarten beschäftigt, wird man schnell feststellen, dass sie Persönlichkeitsstrukturen widerspiegeln können. Damit kann man lernen, nicht nur das Erfolgversprechende, sondern auch das Richtige zu tun, oder dies dem Ratsuchenden weitergeben. Die Lenormandkarten dagegen, gehen auf die Persönlichkeitsstruktur nur wenig ein. Es gibt keinen moralischen Überbau. Die Lenormandkarten sind eher alltagstaugliche Karten, während die Tarotkarten auf der Ebene des Bewusstseins oder des Unbewussten arbeiten.