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Jenseitskontakte
mit dem Witchboard | Ouija Brett | Hexenbrett

CHANNELN & JENSEITSKONTAKTE MIT DEM MAGISCHEN BRETT

Seit jeher versuchen Menschen mit diversen Hilfsmitteln in Kontakt mit Geistern oder verstorbenen Ahnen zu gelangen. Der Grundgedanke der Kontaktaufnahme ist bis heute kaum verändert. Im Jahre 1892 erfand der Amerikaner Elijah J. Bond ein Holzbrett, welches er unter dem Namen "Oui-Ja-Board" (zu Deusch: Ouija Brett) vertrieb. Dieses Brett sollte es den Menschen auf spielerische Art und Weise ermöglichen, mit Geistern, bzw. Verstorbenen in Kontakt zu treten. Zu der damaligen Zeit waren auch in Amerika Scharen von spiritistischen Gruppen entstanden und das Interesse der Öffentlichkeit war dementsprechend gross, so dass sich das "Oui-Ja-Board" relativ schnell und weit verbreitete.

Der Name "Oui-Ja" setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Dem französischen "Oui" und dem Deutschen "Ja". Das Oui-Ja-Board wurde auch unter den Namen "Witchboard" oder "Hexenbrett" bekannt. Die Blütezeit erlebte das Oui-Ja-Board während des ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918. Viele Familien betrauerten den Tod Ihrer Väter und Söhne und waren für jede mögliche Kontaktaufnahme mit den Verstorbenen dankbar.

WIE MUSS MAN SICH EIN QUIJA BRETT VORSTELLEN?

Von der Beschaffenheit her ist das Quija Brett meist aus Holz. Allerdings gibt es keine Vorgaben aus welchem Material ein solches Brett beschaffen sein muss. Auf einem Ouija Brett sind Zeichen abgebildet: Meist das Alphabet von A-Z, sowie die Ziffern von 0-9, die Wörter »Ja« und »Nein« und auf manchen Ouija Brettern stehen zusätzliche Wörter wie »Danke«, »Ende«, »Ich gehe«, oder Ähnliches. Hinzu kommt ein kleineres Holzteil - die Planchette! Diese Holzblanchette kommt meist in Form eines Halbkreisese vor, mit einer Spitze, in welche ein kreisrundes Loch gestanzt ist. Diese Planchette wird bei einer erfolgreichen Sitzung (Séance) mit den Fingerspitzen über des Witchboard bewegt und zeigt Buchstaben oder Zahlen an, aus denen sich eine leserliche Nachricht ergeben sollte. Als alternatives Werkzeug werden hier auch oft ein ungestülptes Glas oder eine Espressotasse verwendet.

WAS BEWIRKT DAS OUIJA BRETT, HEXENBRETT ODER AUCH WITCHBOARD?

Es gab eine Zeit, da war die Anrufung von Geistern ein beliebtes Gesellschaftsspiel und ein heiß begehrter Zeitvertreib. Das Gläserrücken ist ein beliebter Vorläufer des Ouija Brettes.

Aber was bewirkt diese Methode der Geisterbeschwörung nun wirklich?
Durch die Buchstaben und Zahlen auf dem Brett, hat die geistige Welt die Möglichkeit mit uns (Lebenden) in Verbindung zu treten. Sobald Sie sich an ein Quija Brett setzen, signalisieren Sie der geistigen Welt, dass Sie Kontakt aufnehmen und Informationen haben möchten. Jeder, der an an der Séance teilnimmt, sollte die Fingerspitze seines Mittelfingers der rechten Hand ganz leicht und entspannt auf der Planchette ruhen lassen. Damit wird bewirkt, dass die Energien des Einzelnen auf die Planchette übertragen wird, sich diese aber trotzdem noch frei bewegen kann. Die Fingerspitzen folgen der Planchette, nicht umgekehrt.

Nun wird in den Raum gefragt, ob sich jemand aus der geistigen Welt mitteilen möchte. Sollte dem so sein, wird sich die Planchette nach gewisser Zeit rühren und sich auf die Felder »Ja« oder »Nein« bewegen. Wenn »Ja«, wird wird nach dem Namen des Geistes gefragt und ob man es mit einem guten, oder negativem Geistwesen zu tun hat.

DIE TREFFERQUOTE BEI FRAGEN AN DAS WITCHBOARD

Die Trefferquote, bei Fragen an das Witchboard ist überraschender Weise sehr hoch, oft über 80 Prozent. Wie diese Quote zu Stande kommt, ist rationell nicht zu erklären.

Die Planchette rast bei Séancen treffsicher von Buchstabe zu Buchstabe, dabei kommt es zu den unterschiedlichsten Ergebnissen. In den meisten Fällen erhalten die Teilnehmer der Séance sinnvolle Antworten auf die gestellten Fragen, häufig entsteht aber auch ein Haufen Kauderwelsch, was keinen Sinn ergibt. Auch internationale Geistwesen können sich zu Wort melden, deshalb ist nicht immer garantiert, dass Antworten auch wirklich in deutscher Sprache geschrieben werden.

Auch in der Rechtschreibung kann es Abweichungen zur heutigen Zeit geben. Früher schrieb man viele Wörter mit "th" am Ende - beispielsweise"Heirath". Nicht selten werden uns alte Sinnessprüche oder Weisheiten aus der geistigen Welt mitgeteilt oder Namen von Orten, die wir vielleicht noch nie gehört haben, die es aber tatsächlich gibt. Dennoch sollte "das Geschriebene" nicht immer auf die Goldwaage gelegt werden - dass sogenannte "Spaßgeister" am Brett auftauchen ist durchaus möglich.

GIBT ES FRAGEN, DIE MAN DER GEISTIGEN WELT NICHT STELLEN SOLLTE?

Ja! Man sollte beispielsweise nicht erfragen, wann und woran man stirbt. Auch Lottozahlen und Fragen zu Geldgewinnen sollten nicht gestellt werden. Absolute Prioriät: Keine Testfragen, wie in etwa "Welchen Namen hat mein Hund?" - Die geistige Welt lässt sich nicht testen!

OUIJA BRETTER IN UNERFAHRENEN HÄNDEN

Für eine Menge Menschen, vor allem für Jugendliche, ist das Witchboard die Einstiegsdroge auf dem Gebiet der Esoterik schlechthin. Grundsätzlich gehört ein Ouija-Board nicht die Hände von Jugendlichen oder unerfahrenen Personen. Gläserrücken, Geisterbeschwörungen und Jenseitskontakte etc. werden häufig, fälschlicherweise als "Spiel" bezeichnet. Bei unerfahrenem Umgang können sich sehr schnell Ängste durch die Bewegung der Planchette, des Glases oder der Tasse aufbauen. Ungewollt, aber sehr schnell können Menschen durch den Einsatz des Hexenbrettes in Gefahr geraten, vollkommen nach den Antworten des Brettes zu leben. Wegen der Gefahr einer seelischen Abhängkeit ist nur dazu zu raten, eine Séance ausschliesslich in Verbindung mit einem erfahrenen Medium durchzuführen.

HEXENBRETTER UND DIE KRITIKER

Viele Kritiker sprechen von einer spontanen Muskelbewegung, welche die Planchette in Bewegung versetzt und somit Botschaften aus dem Unterbewusstsein niederschreibt. Befürworter der Geisterthese können jedoch Nachweise erbringen, dass während solcher Jenseitskonferenzen mit dem Quija Brett sogar Geister Gestalt im Raum annahmen, dass Raumtemperaturen schlagartig abfielen, Kaminfeuer erloschen, Menschen von höheren Wesen in Besitz genommen wurden, Gegenstände plötzlich von Regalen und Tischen sprangen oder gar schwere Gegenstände durch die Luft flogen. Manche Kritiker hingegen erbringen wiederum die Theorie, dass derartige Phänomene durch unbewusste Psychokinese der Teilnehmer ausgelöst werden.

Letztendlich wird der Kontakt mit dem Jenseits wohl für die Menschheit unentschlüsselt bleiben!