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Lucis.at

www.lucis.at befasst sich mit Hermetik. Der Interessierte findet auf der Website Aussprüche und Zitate verschiedener Autoren. Die Internetpräsenz www.lucis.at ist eine Aneinanderkettung von Beiträgen mit hermetisch-, anthroposophischem Gedankengut, welches der Webmaster gerne weitervermitteln möchte.

Z.B der Artikel "Die Zahl Fünf", ist eine Darlegung Rudolf Steiners. "Autosuggestion und das Geheimnis des Unterbewusstseins" stammt von Franz Bardon. Sehr interessant ist der Artikel über weiße und schwarze Magie von Rudolph Steiner. Mutmaßlich kommt der Betrachter hier zum Schluss, dass es sich bei dem Anliegen dieser Seite, aufgrund der Beiträge und der gemachten Aussagen ausgewählter Autoren, um eine Art Weltbild handelt, welches dem Leser nahe gebracht werden soll. Dabei werden viele Teilbereiche der Esoterik beleuchtet, wie z.B. das Tarot. Dem sehr schönen Beitrag von Woldemar von Uxkull ist zu entnehmen, dass Tarot nicht in erster Linie eine Divinationsmöglichkeit ist, sondern der Weg zum Adepten. Nur ausgewählten Personen offenbaren sich die Geheimnisse des Lebens und des Universums im Buch des Lebens, dem Tarot.

Empfehlenswert sind die Artikel zum Ursache und Wirkungsgesetz in Sachen Karma. Dass die Hermetik keine Ländergrenzen kennt, beweisen Artikel zu Brahma und Shakti, quasi das indische Yin und Yang. In diesen Ausführungen geht es hauptsächlich um Yoga.

Die auf dieser Website behandelten Themen spiegeln im Grunde genommen all das wieder, was man nicht auch irgendwo anders nachlesen könnte, interessant aber hier ist die Zusammenanstellung der Themen. Nehmen wir den Beitrag "Wahrheit". Wahrheit, dieses Wort nehmen täglich Millionen Menschen in den Mund und jeder meint aber mit Wahrheit etwas gänzlich anderes in der Grundbedeutung, was sagt uns das? Es gibt tausende von Wahrheiten, außer den Dingen, die für jedermann sichtbar, im Sinne von unverrückbar, sind. Eine interessante Abhandlung über die man wirklich einmal nachdenken sollte. Es sind zwar alles eingefrorene Weisheiten, denn die Geistesblitze hatten ja andere, aber wer sagt, dass man fremde Geistesblitze nicht auch für sich selbst nutzen kann? Dass man sich aus fremden Erkenntnissen nicht eigene kreieren kann, in einem Gemisch aus Studien und Selbsterfahrungen? Wenn das die Botschaft von www.lucis.at ist, dann sagt der Almanach danke, Message angekommen!

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